#013 – Raus aus der Winterpause

Staub abklopfen. Winterdecke raus schmeissen. Heizung aus. Die Winterpause is rum. 2016 hat begonnen (yay. Zukunft) und wir schaun mal, was alles so passiert ist. Wer ist gekommen, wer gegangen. Was hat die Mannschaft so gemacht, während keine Spiele waren? Und ganz wichtig: Was haben Jörg und Franzi eigentlich die ganze Zeit getan. Gibt es ein Leben neben dem FSV?

Hört rein und viel Spaß.

Das Lied kommt wieder von LitteLight mit schicken Stimmergänzungen ausm O-Block.11695883_1094606517235176_6905525078377138897_n

FSV ungefiltert

Zum Jahresabschluss mal was besonderes – eine Zusammenstellung von Aufnahmen aus der Kurve. Franzi kommentiert das ganze dann noch ein bisschen. Leider gibt es keine Aufnahmen vom großen Siegestaumel am Ende – wir haben ja verloren. Aber mit Platz 14 kommen wir zumindest durch den Winter und hoffen natürlich auf einen Auswärtssieg in Karlsruhe. Danke, an alle die mitgemacht haben.

 

Also Frohe Weihnachten und ein schönes neues Jahr und viel Spaß beim hören.

 

Wichtiger Hinweis: es wurden Dinge aufgeommen – das heißt nicht zwangsweise, dass das unserer Meinung entspricht.

Das Lied kommt wieder von LitteLight mit schicken Stimmergänzungen ausm O-Block.

 

 

fsvbielefeld

Immer wieder Montags: Wohin des Weges?

11695883_1094606517235176_6905525078377138897_nNachdem sich der FSV in München mit einer mannschaftlich starken Leistung erstmal in das gesicherte Mittelfeld der Tabelle befördert hat, starten wir nun mit einem Spiel gegen RB Leipzig in die Rückrunde. Nach dem letzten Heimspiel in diesem Kalenderjahr gegen Bielefeld geht es dann auch schon in die verdienten Winterferien für die Spieler. Langsam aber sicher wäre es sinnvoll sich Mal zu überlegen, wer denn vielleicht in der kommenden Saison beim FSV Frankfurt spielen soll.

Kadergröße: Dreißig

Bei den 30 Profis, die sich bisher im Kader befinden, laufen bei 16 (!) die Verträge aus. 6 davon sind Leihspieler (Pires, Halimi, Schahin, Awoniyi, Rolim, Park), bei einem von diesen besteht eine vereinsseitige Option (Awoniyi).

Die anderen 10 sind zum einen Teil recht junge Spieler, die sich von der aufgelösten U23 noch in den A-Kader retten konnten (Belegu & Pellowski) oder als ‘Local Player’ mit einem kurzzeitigen Profivertrag ausgestattet wurden (Andacic).

Die glorreichen Sieben

Betrachten wir also die übrigen Sieben, allesamt Spieler die in den letzten Spielzeiten häufiger für die Schwarzblauen von Bedeutung waren. Diese sind (Altersangaben in Klammern):

  • Denis Epstein (29)
  • Marc-Andre Kruska (28)
  • Alexander Bittroff (27)
  • Alexander Huber (30)
  • Edmond Kapllani (33)
  • Zlatko Dedic (31)
  • Sören Pirson (30)

Für diese Sieben ist die Frage: Wohin des Weges? Haben die Spieler noch eine Zukunft in unserem Verein?
Meiner Meinung nach sollte man mit Bittroff nicht verlängern. Er ist keine spielerische Bereicherung der Mannschaft und wurde auch bei Oral aussortiert. Auf der Position spielen wir mit Epstein und Safi besser.
Wenn man aber mit Bittroff nicht verlängert, dann sollte man mit Epstein verlängern. Nach einer langen Verletzungspause in der letzten Saison ist dieser Spieler im Kommen. Zudem ist er auch als Linksaußen einsetzbar und damit deutlich variabler als Bittroff.
Huber. Verlängern. Keine Frage. Kruska auch noch für mindestens ein Jahr.
Pirson ist da schon deutlich schwieriger. Gegen Weis wird er sich nicht durchsetzen, wie es auch schon bei Klandt der Fall war. Auf der anderen Seite sehe ich zur Zeit niemanden, der ihn auf der Position auf der Bank ersetzen könnte. Tendenz geht zu halten, dafür Pellowski abgeben.

“Jedes Jahr ‘ne neue Mannschaft.”

Die nun folgenden Worte fallen mir selbst schwer zu schreiben. Wie viele sicher wissen bin ich ein großer Fan von Edmond Kapllani. Für mich ist er ein Held. Aber gerade in seinem Alter sehe ich ein Problem. Der Zenit ist überschritten. Dann halte ich lieber an Dedic als erfahrenen Stürmer anstatt Kapllani fest. Die Frage ist auch, ob man Schahin nach der Leihe halten kann und will. Es würde mich wundern, wenn Mainz ihn zwingend zurückhaben will.

Soweit die Einschätzung meinerseits. Ja zu Epstein, Kruska, Huber und Dedic. Damit es im August nicht wieder heißt: “Jedes Jahr ‘ne neue Mannschaft.”

So spielte der FSV bei 1860 München (0:1):
Weis – Huber, Gugganig, Ballas, Epstein – Perdedaj, Konrad – Barry, Halimi (82. Pires), Haji Safi (65. Oumari) – Schahin (87. Dedic)


In “Immer wieder Montags” schreibt Jörg – wenn er denn Zeit hat – kurz und bündig über ein bestimmtes Thema.

Immer wieder Montags: Blaulicht am Ostpark

blaulichtNach dem gestrigen Spiel, welches Bornheim gegen Fortuna Düsseldorf mit 1:2 verlor, stand das geplante Spieler-Fan-Treffen an. Nach dem Spiel selbst war ich noch länger am Stadion, da es noch einige Formalien bezüglich der nächsten Wochen zu klären gab.

Als ich gegen 16:50 Uhr in Begleitung eines Freundes am Fanhaus ankam, ergab sich ein ungewöhnliches Bild. Vor dem Haus am Ostpark standen ca. acht Polizeiwagen, auf dem Parkplatz gegenüber des Ratsweges standen noch mindestens zwei weitere. Um das Haus herum konnte ich mindestens 30 Polizistinnen und Polizisten ausmachen (die für mich erstmal sichtbar waren).

Ich ging erstmal näher, in der Hoffnung herauszufinden was da eigentlich passiert sei. Also ging ich zusammen mit einem Freund erstmal näher an das Haus heran. Einige Fans des FSV, die wir zuvor auf dem Bürgersteig trafen, warnten uns bereits vor dem kommunikativen Herren in Uniform, der auf uns warten sollte. Hier der Dialog:
Ich: “Was ist denn hier los?”
Polizist im aggressiven Ton: “Keine Information.”
Ich: “Findet die geplante Veranstaltung hier gleich statt?”
Polizist, aggressiver werdend: “Keine Information.”
Mein Kumpel: “Warum sind Sie denn so unfreundlich?”
Polizist: “Fragen Sie doch ihre Kollegen da hinten (zeigt auf die Fangruppe, die wir bereits zuvor trafen und kurz sprachen).”
Mein Kumpel: “Das sind nicht unsere Kollegen. Wir kennen die gar nicht. Warum sind sie denn nun so unfreundlich?”
Polizist: “Bitte gehen Sie wieder dorthin zurück!” (Er deutet wieder auf die Fangruppe)
Wir hatten uns weder in diesem Dialog auf die Polizei zubewegt, noch wären wir nicht gut zu erkennen gewesen – von uns ging keine Gefahr aus.
Mein Kumpel: “Was soll denn dieser Ton?”
Polizist, nun vollends aggressiv und genervt: “Wenn Sie nicht selbst zurück gehen, dann werden wir das für Sie erledigen.”

Nach dieser unbegründeten Androhung staatlicher Gewalt sind wir dann wieder zurück. So einfach wollten wir allerdings nicht aufgeben herauszufinden, was da gerade vorgeht. Durch die bereits herrschende Dunkelheit war wenig auszumachen. Wir entschieden uns ein Stück in den Park zu gehen und zu schauen, ob man dort vielleicht mehr sehen könnte.

Aber auch dort waren die Kollegen uns auf den Versen und gingen auf die Terrasse. Der Herr in der Uniform rief: “Hören Sie schlecht. Sie sollen wegbleiben.” – “Darf man der Polizei in diesem Land nicht mehr bei der Arbeit zusehen?” Wir blieben kurz stehen und gingen noch ein Stück in den Park. Dort rief ich erstmal einen anderen Fan an, um zu hören ob sie im Fanhaus sei, was aber nicht der Fall war.

Wir gingen also wieder zurück zum Bürgersteig, wo mittlerweile noch mehr Fans auftauchten. Näher ran kamen wir weiterhin nicht. Stone von der Fanbetreuung tauchte währenddessen auf und kam an der Polizei vorbei. Derweil stimmten wir mit den Menschen, die vor dem Haus, eingekesselt von den Beamten standen, erstmal einen Wechselgesang an.

Nach und nach verließen die Polizisten dann das Fanhaus und zwischen 17:15 und 17:30 Uhr waren sie dann zur Gänze verschwunden.
Wie mir die eingekesselten Leute dann erzählt haben ist am Fanhaus wohl folgendes vorgefallen:
Menschen vom Fanprojekt sowie von zwei Fanklubs als auch Helfer wollten das Fanhaus für die Veranstaltung vorbereiten. Dazu waren sie nach dem Abpfiff zügig dorthin gegangen. Gegen 15:45 Uhr wurde das Gebäude umstellt und alle Anwesenden FSV-Fans in das Gebäude verwiesen, vermutlich wegen einer vermeintlichen Straftat in der Nähe der Eissporthalle. Ein Verdächtiger sei wohl in Richtung des Ostparkes über den Ratsweg geflohen. Die Polizei nahm wohl an allen, ca. zwanzig Anwesenden, auch von Kindern, erkennungsdienstliche Maßnahmen vor. Auch wurden alle einmal gründlich durchsucht. Dieser Vorgang nahm gute anderthalb Stunden in Anspruch.

Das Treffen mit den Spielern wurde selbstredend abgesagt, aber Gott sei Dank gab es noch warme Würstchen.

Dies war eine subjektive Schilderung der gestrigen Ereignisse. Ich möchte keinen Kommentar zum Verhalten der Polizei abgeben, da mir dazu nötige Informationen fehlen (es gibt bis jetzt z.B. keine Presseartikel). Wir halten euch darüber aber auf dem Laufenden.

So spielte der FSV gegen Fortuna Düsseldorf (1:2):
Weis – Huber (50. Schahin), Gugganig, Ballas, Epstein – Perdedaj, Konrad – Barry, Halimi, Pires (73. Golley) – Dedic (84. Kapllani)


In “Immer wieder Montags” schreibt Jörg – wenn er denn Zeit hat – kurz und bündig über ein bestimmtes Thema.

#011 – Im Soll

Jörg war heute eweng auf Streit aus.
Gott sei Dank hat Franzi sich nicht darauf eingelassen, sodass diese Folge nicht von großen Keilereien belastet wird – nur von den gelegentlichen Ton-Problemen. Die Themen: Rückblick Kaiserslautern und Jahreshauptversammlung, Ausblick Fortuna und das Fans-treffen-Spieler Event am Sonntag.

 

Hört ‘rein!

 

 

Das Lied kommt wieder von LitteLight mit schicken Stimmergänzungen ausm O-Block.

fckfsv2

#010 – ein glorreiches Ende und der gezähmte Tiger

Das Spiel gegen Sandhausen steht an. Aber vorher müssen wir natürlich über den Dämpfer für Effe – den Tiger – (was ein lächerlicher Spitzname)  und unsere fast schon glorreiche Niederlage gegen Hertha, reden.

Ansonsten: Bald ist Jahreshauptversammlung der Vereins, das Fanhaus is jetzt immer Mittwochs offen und: wir sind wieder zu 2.

Also: hört rein. Freut euch. Wir sehn uns Freitag 18.30h am Hang gegen Sandhausen.

Warnung: Diese Ausgabe könnte viele unqualifizierte Kommentare enthalten.

Das Lied kommt wieder von LitteLight mit schicken Stimmergänzungen ausm O-Block.

Die fiesen Tonsprünge kommen leider vom Aufnahmemodul. Das wird nächste Folge hoffentlich besser.

Immer wieder Montags: Ein Drittel schon ‘rum

7 septJedes Jahr Anfang November schaue ich verwundert auf den Spielplan und stelle fest, dass ja schon über ein Drittel der Saison hinter uns liegt. Nach zwölf oder dreizehn Spieltagen kann man schon Mal den Kopf herausstrecken und schauen, wie sich die Mannschaften in der Tabelle einsortiert haben. Natürlich liegt unser Fokus dabei auf den FSV Frankfurt.

Platz Neun – gesichertes Mittelfeld

Man muss es Trainer Oral und seinem Stab zuschreiben, dass die Bornheimer in einer konditionell guten Verfassung sind. Oft spielt die Mannschaft bis zum Schluss mit, dreht in den letzten Minuten noch Niederlagen in Punktgewinne (Berlin, Nürnberg, Bochum, Paderborn) und wirkte auch von der Verlängerung gegen Hertha BSC körperlich nur wenig beeindruckt. Es sind diese 8 Punkte, die den Unterschied zwischen Platz 9 und 16 ausmachen.

Aus Katastrophen gelernt

0:4 zuhause gegen Heidenheim war sicherlich eines der schlimmsten Spiele, die wir in den letzten Jahren am Hang sehen mussten. Der darauffolgende Fanabend brachte für mich zumindest die passende Versöhnung. Seitdem stimmt die Moral am Hang wieder deutlich mehr.

Sicherer stehen…

Es ist jedem Klar, dass wir mit Torwart Weis den Glücksgriff auf der Position des Torwartes getätigt haben. Doch auch die Viererkette davor steht durchaus sicherer in den letzten Wochen. Huber ist auf der rechten Seite ein Führungsspieler, Ballas und Gugganig spielen angenehm wenige Patzer, und auch Haji Safi, dem man sicherlich eine Eingewöhnungsphase am Hang zusprechen muss, hat Alexander Bittroff vergessen gemacht. Joan Oumari, sonst immer für den entscheidenden Fehlpass zu haben, spielte gegen Hertha BSC einen guten Ball und kann damit rechnen gegen Sandhausen nach abgesessener Rotsperre wieder spielen zu können.

Das Duo Konrad und Perdedaj funktioniert auch von Spieltag zu Spieltag besser. Mir gefällt es, wenn Konrad und Kruska zusammen spielen. Zu Beginn schien Kruska ja unter dem neuen Trainer aussortiert, doch seitdem er wieder spielt gefällt es mir im Mittelfeld deutlich besser. Das Spiel wirkt weniger überhastet, der ehemalige Dortmunder hat einen deutlich besseren Überblick über das Spiel. Das einzige Problem, dass ich dort sehe, ist die Frage, wie man Besar Halimi einbauen kann…

…schneller nach Vorne

Spielte man zu Beginn der Saison noch mit Edmond Kapllani, so wurden nun einige spiele mit Schahin als Stürmer gespielt, nun jedoch wieder mit Dedic. Es ist auch nicht verwunderlich, dass mit den verschiedenen Mittelstürmern verschiedene Offensivtaktiken einhergehen.
Spielt der FSV mit Schahin, so wird dieser meist hoch angespielt und verteilt die Bälle. Bei Kapllani verhält es sich ähnlich. Dedic hingegen ist der deutlich schnellere Stürmer, der aber nicht so kopfballstark und physisch präsent ist wie seine beiden Kollegen.
Das Problem bei Schahin und Kapllani ist, dass das Spiel für den Gegner deutlich leichter auszurechnen ist. Dedic mit den Flügelleuten Barry und Pires hingegen kann eine langsamere Innenverteidigung schon schwindelig spielen.

Ball oder nicht Ball? Das ist hier die Frage!

Und so kommen wir zurück zu Halimi, einem technisch wunderbar ausgestatteten Spieler, der zudem noch schnell ist und Standards treten kann. Am Anfang gesetzt, kommt er nun häufiger von der Bank. Der Einsatz von Halimi steht und fällt mit der Frage: Will ich den Ball haben, das Spiel selber aufziehen, oder will ich ihm eher den Gegner lassen, um ihn dann zu überrumpeln? Wenn ich jemanden brauche, der das Spiel mit Ballbesitz gestaltet, so spiele ich mit Halimi. Brauchen Konrad und Perdedaj jedoch mehr Unterstützung, so ziehe ich Kruska vor.

Warnender Ausblick

Natürlich befindet sich der FSV Frankfurt nun in einer guten Position, um weiter Punkte zu sammeln und vielleicht schon am kommenden Freitag bereits die 20 Punkte Marke zu knacken. Ich würde mich freuen wenn es so wäre. Allerdings muss man auch sagen: Wir hatten bisher Glück mit den Verletzungen und das es noch genug Deppen gibt, die durch unkonzentriertes Spiel Punkte gegen uns abschenken oder trotz guter, ja sogar besserer Qualität im Kader hinter uns in der Tabelle stehen. Letzte Saison, drei Spiele nach der Winterpause, war Bornheim eigentlich schon nicht mehr absteigbar, gewann dann aber 13 Spiele in Folge nicht. Ich beschwöre es nicht herauf, ich sage nur, dass es im Moment einfach gut läuft. Lasst uns weiter daran arbeiten, dass es so weiter geht.

So spielte der FSV in Paderborn (1:1):
Weis – Huber (46. Halimi), Gugganig (64. Golley), Ballas, Haji Safi – Perdedaj, Konrad, Kruska – Barry, Dedic (64. Kapllani), Pires


In “Immer wieder Montags” schreibt Jörg – wenn er denn Zeit hat – kurz und bündig über ein bestimmtes Thema.

# 009 – Vs. Hertha BSC / Rückblick Bochum

profilFranzi ist weiterhin im Urlaub, Jörg versucht sich schon gar nicht mehr sich mit der Serverstruktur anzufreunden. Deshalb gibt es diesen Podcast nun wieder einmal bei Soundcloud und wird bei uns später passend nachgesetzt.

Im heutigen Podcast spricht Jörg – leider ganz alleine, weil der angemeldete Gesprächspartner leider erkrankte –über den Sieg gegen Bochum und das kommende Pokalspiel gegen Hertha BSC!

Viel Spaß beim hören!

Jörg zu Gast bei Total BeGLUBBt

artworks-000109645672-x9826q-t200x200Unser Jörg – der Genosse – war Gast bei Total BeGLUBBT auf MeinSportradio.de. Die Sendung ist aber auch auf Soundcloud zu hören. Er spricht mit Felix, seines Zeichens Fan des 1.FC Nürnberg, über das vergangene Spiel und die kommenden Spiele des FCN.

Hört rein!

# 008 – Vs. Bochum / Rückblick Nürnberg

Franzi ist im Urlaub, Jörg verzweifelt an der Serverstruktur. Deshalb gibt es diesen Podcast nun erstmal bei Soundcloud und wird bei uns später passend nachgesetzt.

Im heutigen Podcast spricht Jörg – leider ganz alleine – über das Spiel in Nürnberg und den kommenden Gegner, den VfL Bochum. Viel Spaß beim hören!