#035 – Besinnliches zum Jahresende

Franzi und wacho haben es tatsächlich zum Jahresende, in aller Herrgottsfrühe,  nochmal geschafft, sich zusammenzusetzen und eine Folge aufzunehmen.

Wir sprechen über die bisherige Saison, unsere Highlights und alles was noch kommt.

Die Links zu den Sachen die wir in der Folge angesprochen haben sind:

Viel Spaß beim Hören.

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#34 – Wachos Werbeblock

Wacho hat sich Samstags Morgens in den Regen gewagt für eine besondere Mission: die tapferen Leute am FSV Frankfurt Stand zu interviewn. Jeden Samstag stehen da Fans, wollen als FSV im Viertel wieder mehr präsent sein und Leuten zeigen, dass der FSV existiert, lebt und sympatisch ist. Danke für das Engagement und weiter so.

Viel Spaß beim Hören.

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#028 – zurück ohne Fortuna

Eine neue Folge – diesmal mit vielen Gästen. Nach dem Torlosen Spiel gegen die Fortuna hat Franzi sich die Leute im Bus geschnappt und zu Statements genötigt. Im Bus war die Stimmung zumindest teilweise noch recht gut – bei der aktuellen Verletzungslage allerdings, hadert mer doch mit den Punkten, die wir nicht gemacht haben.

Wie immer ist die Folge auch Downloadbar über Itunes oder andere Podcatcher Apps.

Den Links zur Ankündigung des Treffens am Donnerstag gibts hier.

Viel Spaß mit der Folge und vielen Dank an alle die mitgemacht haben.

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FSV ungefiltert

Zum Jahresabschluss mal was besonderes – eine Zusammenstellung von Aufnahmen aus der Kurve. Franzi kommentiert das ganze dann noch ein bisschen. Leider gibt es keine Aufnahmen vom großen Siegestaumel am Ende – wir haben ja verloren. Aber mit Platz 14 kommen wir zumindest durch den Winter und hoffen natürlich auf einen Auswärtssieg in Karlsruhe. Danke, an alle die mitgemacht haben.

Also Frohe Weihnachten und ein schönes neues Jahr und viel Spaß beim hören.

Wichtiger Hinweis: es wurden Dinge aufgeommen – das heißt nicht zwangsweise, dass das unserer Meinung entspricht.

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fsvbielefeld

#011 – Im Soll

Jörg war heute eweng auf Streit aus.
Gott sei Dank hat Franzi sich nicht darauf eingelassen, sodass diese Folge nicht von großen Keilereien belastet wird – nur von den gelegentlichen Ton-Problemen. Die Themen: Rückblick Kaiserslautern und Jahreshauptversammlung, Ausblick Fortuna und das Fans-treffen-Spieler Event am Sonntag.

Hört ‘rein!

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fckfsv2

Immer wieder Montags: Ein Drittel schon ‘rum

7 septJedes Jahr Anfang November schaue ich verwundert auf den Spielplan und stelle fest, dass ja schon über ein Drittel der Saison hinter uns liegt. Nach zwölf oder dreizehn Spieltagen kann man schon Mal den Kopf herausstrecken und schauen, wie sich die Mannschaften in der Tabelle einsortiert haben. Natürlich liegt unser Fokus dabei auf den FSV Frankfurt.

Platz Neun – gesichertes Mittelfeld

Man muss es Trainer Oral und seinem Stab zuschreiben, dass die Bornheimer in einer konditionell guten Verfassung sind. Oft spielt die Mannschaft bis zum Schluss mit, dreht in den letzten Minuten noch Niederlagen in Punktgewinne (Berlin, Nürnberg, Bochum, Paderborn) und wirkte auch von der Verlängerung gegen Hertha BSC körperlich nur wenig beeindruckt. Es sind diese 8 Punkte, die den Unterschied zwischen Platz 9 und 16 ausmachen.

Aus Katastrophen gelernt

0:4 zuhause gegen Heidenheim war sicherlich eines der schlimmsten Spiele, die wir in den letzten Jahren am Hang sehen mussten. Der darauffolgende Fanabend brachte für mich zumindest die passende Versöhnung. Seitdem stimmt die Moral am Hang wieder deutlich mehr.

Sicherer stehen…

Es ist jedem Klar, dass wir mit Torwart Weis den Glücksgriff auf der Position des Torwartes getätigt haben. Doch auch die Viererkette davor steht durchaus sicherer in den letzten Wochen. Huber ist auf der rechten Seite ein Führungsspieler, Ballas und Gugganig spielen angenehm wenige Patzer, und auch Haji Safi, dem man sicherlich eine Eingewöhnungsphase am Hang zusprechen muss, hat Alexander Bittroff vergessen gemacht. Joan Oumari, sonst immer für den entscheidenden Fehlpass zu haben, spielte gegen Hertha BSC einen guten Ball und kann damit rechnen gegen Sandhausen nach abgesessener Rotsperre wieder spielen zu können.

Das Duo Konrad und Perdedaj funktioniert auch von Spieltag zu Spieltag besser. Mir gefällt es, wenn Konrad und Kruska zusammen spielen. Zu Beginn schien Kruska ja unter dem neuen Trainer aussortiert, doch seitdem er wieder spielt gefällt es mir im Mittelfeld deutlich besser. Das Spiel wirkt weniger überhastet, der ehemalige Dortmunder hat einen deutlich besseren Überblick über das Spiel. Das einzige Problem, dass ich dort sehe, ist die Frage, wie man Besar Halimi einbauen kann…

…schneller nach Vorne

Spielte man zu Beginn der Saison noch mit Edmond Kapllani, so wurden nun einige spiele mit Schahin als Stürmer gespielt, nun jedoch wieder mit Dedic. Es ist auch nicht verwunderlich, dass mit den verschiedenen Mittelstürmern verschiedene Offensivtaktiken einhergehen.
Spielt der FSV mit Schahin, so wird dieser meist hoch angespielt und verteilt die Bälle. Bei Kapllani verhält es sich ähnlich. Dedic hingegen ist der deutlich schnellere Stürmer, der aber nicht so kopfballstark und physisch präsent ist wie seine beiden Kollegen.
Das Problem bei Schahin und Kapllani ist, dass das Spiel für den Gegner deutlich leichter auszurechnen ist. Dedic mit den Flügelleuten Barry und Pires hingegen kann eine langsamere Innenverteidigung schon schwindelig spielen.

Ball oder nicht Ball? Das ist hier die Frage!

Und so kommen wir zurück zu Halimi, einem technisch wunderbar ausgestatteten Spieler, der zudem noch schnell ist und Standards treten kann. Am Anfang gesetzt, kommt er nun häufiger von der Bank. Der Einsatz von Halimi steht und fällt mit der Frage: Will ich den Ball haben, das Spiel selber aufziehen, oder will ich ihm eher den Gegner lassen, um ihn dann zu überrumpeln? Wenn ich jemanden brauche, der das Spiel mit Ballbesitz gestaltet, so spiele ich mit Halimi. Brauchen Konrad und Perdedaj jedoch mehr Unterstützung, so ziehe ich Kruska vor.

Warnender Ausblick

Natürlich befindet sich der FSV Frankfurt nun in einer guten Position, um weiter Punkte zu sammeln und vielleicht schon am kommenden Freitag bereits die 20 Punkte Marke zu knacken. Ich würde mich freuen wenn es so wäre. Allerdings muss man auch sagen: Wir hatten bisher Glück mit den Verletzungen und das es noch genug Deppen gibt, die durch unkonzentriertes Spiel Punkte gegen uns abschenken oder trotz guter, ja sogar besserer Qualität im Kader hinter uns in der Tabelle stehen. Letzte Saison, drei Spiele nach der Winterpause, war Bornheim eigentlich schon nicht mehr absteigbar, gewann dann aber 13 Spiele in Folge nicht. Ich beschwöre es nicht herauf, ich sage nur, dass es im Moment einfach gut läuft. Lasst uns weiter daran arbeiten, dass es so weiter geht.

So spielte der FSV in Paderborn (1:1):
Weis – Huber (46. Halimi), Gugganig (64. Golley), Ballas, Haji Safi – Perdedaj, Konrad, Kruska – Barry, Dedic (64. Kapllani), Pires


In “Immer wieder Montags” schreibt Jörg – wenn er denn Zeit hat – kurz und bündig über ein bestimmtes Thema.

# 009 – Vs. Hertha BSC / Rückblick Bochum

profilFranzi ist weiterhin im Urlaub, Jörg versucht sich schon gar nicht mehr sich mit der Serverstruktur anzufreunden. Deshalb gibt es diesen Podcast nun wieder einmal bei Soundcloud und wird bei uns später passend nachgesetzt.

Im heutigen Podcast spricht Jörg – leider ganz alleine, weil der angemeldete Gesprächspartner leider erkrankte –über den Sieg gegen Bochum und das kommende Pokalspiel gegen Hertha BSC!

Viel Spaß beim hören!

Jörg zu Gast bei Total BeGLUBBt

artworks-000109645672-x9826q-t200x200Unser Jörg – der Genosse – war Gast bei Total BeGLUBBT auf MeinSportradio.de. Die Sendung ist aber auch auf Soundcloud zu hören. Er spricht mit Felix, seines Zeichens Fan des 1.FC Nürnberg, über das vergangene Spiel und die kommenden Spiele des FCN.

Hört rein!

https://soundcloud.com/mein-sportradio-de/total-beglubbt-151021-fsv-frankfurt-und-news-um-den-club

# 008 – Vs. Bochum / Rückblick Nürnberg

Franzi ist im Urlaub, Jörg verzweifelt an der Serverstruktur. Deshalb gibt es diesen Podcast nun erstmal bei Soundcloud und wird bei uns später passend nachgesetzt.

Im heutigen Podcast spricht Jörg – leider ganz alleine – über das Spiel in Nürnberg und den kommenden Gegner, den VfL Bochum. Viel Spaß beim hören!

Immer wieder Montags: Darf man sich freuen?

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Unentschieden in Nürnberg. Punkt. Doch darf man sich als Schwarz-Blauer darüber wirklich freuen?

Ich sage klar und deutlich: Jain!

Fassen wir die positiven Aspekte zusammen: Ein Punkt ist ein Punkt ist ein Punkt. Nach 11 Spieltagen sind es schon 14. Das sind 9 mehr als der Tabellenletzte aus Duisburg, 5 auf Düsseldorf.

Doch auch die negativen Aspekte dürfen nicht außer Acht gelassen werden: Wenn wir gegen den Club 3 oder 4 zu 0 verloren hätten, hätte man sich sicherlich nicht beschweren dürfen, sondern zur Kenntnis nehmen müssen, dass die Mannschaft aus Franken einfach deutlich besser gespielt hat.

Auch ein andere negative Facette wurde wieder deutlich, so wie schon bei den letzten Spielen: Trainer Oral hat offensichtlich noch keine Stammformation gefunden – und das nach 11 Spieltagen. Oft wird zwischen 4-2-3-1 und 4-4-2 gewechselt. Zwar gibt es feststehende Spieler – Weis, Huber, Gugganig, Oumari, Perdedaj, Konrad, Epstein, Schahin – doch gibt es wenig feststehende Positionen. Huber durfte sich am Samstag sogar auf der 6 neben Perdedaj probieren, da Konrad mit der 5. Gelben Karte gesperrt war. Keines der beiden Systeme gibt dabei mehr oder weniger Sicherheit oder eine erhöhte Gefahr nach vorne.

Auch sind viele Spieler zwar wunderbar polyvalent (auf mehreren Positionen einsetzbar), aber dadurch ergibt sich auch kein feststehendes Bild. Bei den Außenbahnspielern zeigt sich dies, indem sie sowohl Außenläufer als auch -verteidiger spielen können (Epstein, Haji Safi, Mangafic, Barry). Offensivere Spieler können gefühlt jede Seite bedienen, im Zentrum spielen, vielleicht auch hängend hinter Schahin (Halimi, Engels, Dedic, Golley, Park, Rolim, Pires).

Mein Problem mit dieser Tatsache ist, dass die Schwarz-Blauen wenig eingespielt wirken. Laufwege passen selten, oft bleibt dann in der Offensive nur der lange Ball auf Schahin. Zudem habe ich den Eindruck, dass viele Spieler vieles können, selbst breit aufgestellt sind, aber wenn es dann in die Tiefe einer Position geht, um die Fähigkeiten, die diese Position im Spiel ausmachen, fehlt es einfach.

Als Michael Görlitz noch am Bornheimer Hang spielte, sagte ich oft: “Schade, dass er so ein Chancentod ist – aber wenn er das auch noch könnte, dann würde er nicht bei uns spielen.” – dieser Umstand liegt auch in dieser Saison vor. Darüber kann man sich hingegen wieder nicht freuen.

Es ist also eure Entscheidung, ob man sich freuen kann oder nicht. Die Hauptsache ist, dass man diese Mannschaft auch am Freitag gegen Bochum wieder am Hang unterstützt, damit man sich danach wieder freuen kann.

So spielte der FSV:
Weis – Mangafic (69. Halimi), Gugganig, Ballas, Haji Safi – Barry (69. Golley), Huber, Perdedaj, Epstein (69. Pires) – Schahin, Dedic


In “Immer wieder Montags” schreibt Jörg – wenn er denn Zeit hat – kurz und bündig über ein bestimmtes Thema.

Das Photo wurde von Rene Schwarz zur Verfügung gestellt. Danke dafür.