#34 – Wachos Werbeblock

Wacho hat sich Samstags Morgens in den Regen gewagt für eine besondere Mission: die tapferen Leute am FSV Frankfurt Stand zu interviewn. Jeden Samstag stehen da Fans, wollen als FSV im Viertel wieder mehr präsent sein und Leuten zeigen, dass der FSV existiert, lebt und sympatisch ist. Danke für das Engagement und weiter so.

Viel Spaß beim Hören.

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Das Lied kommt wieder von LitteLight mit schicken Stimmergänzungen ausm O-Block.

#011 – Im Soll

Jörg war heute eweng auf Streit aus.
Gott sei Dank hat Franzi sich nicht darauf eingelassen, sodass diese Folge nicht von großen Keilereien belastet wird – nur von den gelegentlichen Ton-Problemen. Die Themen: Rückblick Kaiserslautern und Jahreshauptversammlung, Ausblick Fortuna und das Fans-treffen-Spieler Event am Sonntag.

Hört ‘rein!

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Immer wieder Montags: Ein Drittel schon ‘rum

7 septJedes Jahr Anfang November schaue ich verwundert auf den Spielplan und stelle fest, dass ja schon über ein Drittel der Saison hinter uns liegt. Nach zwölf oder dreizehn Spieltagen kann man schon Mal den Kopf herausstrecken und schauen, wie sich die Mannschaften in der Tabelle einsortiert haben. Natürlich liegt unser Fokus dabei auf den FSV Frankfurt.

Platz Neun – gesichertes Mittelfeld

Man muss es Trainer Oral und seinem Stab zuschreiben, dass die Bornheimer in einer konditionell guten Verfassung sind. Oft spielt die Mannschaft bis zum Schluss mit, dreht in den letzten Minuten noch Niederlagen in Punktgewinne (Berlin, Nürnberg, Bochum, Paderborn) und wirkte auch von der Verlängerung gegen Hertha BSC körperlich nur wenig beeindruckt. Es sind diese 8 Punkte, die den Unterschied zwischen Platz 9 und 16 ausmachen.

Aus Katastrophen gelernt

0:4 zuhause gegen Heidenheim war sicherlich eines der schlimmsten Spiele, die wir in den letzten Jahren am Hang sehen mussten. Der darauffolgende Fanabend brachte für mich zumindest die passende Versöhnung. Seitdem stimmt die Moral am Hang wieder deutlich mehr.

Sicherer stehen…

Es ist jedem Klar, dass wir mit Torwart Weis den Glücksgriff auf der Position des Torwartes getätigt haben. Doch auch die Viererkette davor steht durchaus sicherer in den letzten Wochen. Huber ist auf der rechten Seite ein Führungsspieler, Ballas und Gugganig spielen angenehm wenige Patzer, und auch Haji Safi, dem man sicherlich eine Eingewöhnungsphase am Hang zusprechen muss, hat Alexander Bittroff vergessen gemacht. Joan Oumari, sonst immer für den entscheidenden Fehlpass zu haben, spielte gegen Hertha BSC einen guten Ball und kann damit rechnen gegen Sandhausen nach abgesessener Rotsperre wieder spielen zu können.

Das Duo Konrad und Perdedaj funktioniert auch von Spieltag zu Spieltag besser. Mir gefällt es, wenn Konrad und Kruska zusammen spielen. Zu Beginn schien Kruska ja unter dem neuen Trainer aussortiert, doch seitdem er wieder spielt gefällt es mir im Mittelfeld deutlich besser. Das Spiel wirkt weniger überhastet, der ehemalige Dortmunder hat einen deutlich besseren Überblick über das Spiel. Das einzige Problem, dass ich dort sehe, ist die Frage, wie man Besar Halimi einbauen kann…

…schneller nach Vorne

Spielte man zu Beginn der Saison noch mit Edmond Kapllani, so wurden nun einige spiele mit Schahin als Stürmer gespielt, nun jedoch wieder mit Dedic. Es ist auch nicht verwunderlich, dass mit den verschiedenen Mittelstürmern verschiedene Offensivtaktiken einhergehen.
Spielt der FSV mit Schahin, so wird dieser meist hoch angespielt und verteilt die Bälle. Bei Kapllani verhält es sich ähnlich. Dedic hingegen ist der deutlich schnellere Stürmer, der aber nicht so kopfballstark und physisch präsent ist wie seine beiden Kollegen.
Das Problem bei Schahin und Kapllani ist, dass das Spiel für den Gegner deutlich leichter auszurechnen ist. Dedic mit den Flügelleuten Barry und Pires hingegen kann eine langsamere Innenverteidigung schon schwindelig spielen.

Ball oder nicht Ball? Das ist hier die Frage!

Und so kommen wir zurück zu Halimi, einem technisch wunderbar ausgestatteten Spieler, der zudem noch schnell ist und Standards treten kann. Am Anfang gesetzt, kommt er nun häufiger von der Bank. Der Einsatz von Halimi steht und fällt mit der Frage: Will ich den Ball haben, das Spiel selber aufziehen, oder will ich ihm eher den Gegner lassen, um ihn dann zu überrumpeln? Wenn ich jemanden brauche, der das Spiel mit Ballbesitz gestaltet, so spiele ich mit Halimi. Brauchen Konrad und Perdedaj jedoch mehr Unterstützung, so ziehe ich Kruska vor.

Warnender Ausblick

Natürlich befindet sich der FSV Frankfurt nun in einer guten Position, um weiter Punkte zu sammeln und vielleicht schon am kommenden Freitag bereits die 20 Punkte Marke zu knacken. Ich würde mich freuen wenn es so wäre. Allerdings muss man auch sagen: Wir hatten bisher Glück mit den Verletzungen und das es noch genug Deppen gibt, die durch unkonzentriertes Spiel Punkte gegen uns abschenken oder trotz guter, ja sogar besserer Qualität im Kader hinter uns in der Tabelle stehen. Letzte Saison, drei Spiele nach der Winterpause, war Bornheim eigentlich schon nicht mehr absteigbar, gewann dann aber 13 Spiele in Folge nicht. Ich beschwöre es nicht herauf, ich sage nur, dass es im Moment einfach gut läuft. Lasst uns weiter daran arbeiten, dass es so weiter geht.

So spielte der FSV in Paderborn (1:1):
Weis – Huber (46. Halimi), Gugganig (64. Golley), Ballas, Haji Safi – Perdedaj, Konrad, Kruska – Barry, Dedic (64. Kapllani), Pires


In “Immer wieder Montags” schreibt Jörg – wenn er denn Zeit hat – kurz und bündig über ein bestimmtes Thema.

# 009 – Vs. Hertha BSC / Rückblick Bochum

profilFranzi ist weiterhin im Urlaub, Jörg versucht sich schon gar nicht mehr sich mit der Serverstruktur anzufreunden. Deshalb gibt es diesen Podcast nun wieder einmal bei Soundcloud und wird bei uns später passend nachgesetzt.

Im heutigen Podcast spricht Jörg – leider ganz alleine, weil der angemeldete Gesprächspartner leider erkrankte –über den Sieg gegen Bochum und das kommende Pokalspiel gegen Hertha BSC!

Viel Spaß beim hören!

Jörg zu Gast bei Total BeGLUBBt

artworks-000109645672-x9826q-t200x200Unser Jörg – der Genosse – war Gast bei Total BeGLUBBT auf MeinSportradio.de. Die Sendung ist aber auch auf Soundcloud zu hören. Er spricht mit Felix, seines Zeichens Fan des 1.FC Nürnberg, über das vergangene Spiel und die kommenden Spiele des FCN.

Hört rein!

https://soundcloud.com/mein-sportradio-de/total-beglubbt-151021-fsv-frankfurt-und-news-um-den-club

# 008 – Vs. Bochum / Rückblick Nürnberg

Franzi ist im Urlaub, Jörg verzweifelt an der Serverstruktur. Deshalb gibt es diesen Podcast nun erstmal bei Soundcloud und wird bei uns später passend nachgesetzt.

Im heutigen Podcast spricht Jörg – leider ganz alleine – über das Spiel in Nürnberg und den kommenden Gegner, den VfL Bochum. Viel Spaß beim hören!

Immer wieder Montags: Darf man sich freuen?

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Unentschieden in Nürnberg. Punkt. Doch darf man sich als Schwarz-Blauer darüber wirklich freuen?

Ich sage klar und deutlich: Jain!

Fassen wir die positiven Aspekte zusammen: Ein Punkt ist ein Punkt ist ein Punkt. Nach 11 Spieltagen sind es schon 14. Das sind 9 mehr als der Tabellenletzte aus Duisburg, 5 auf Düsseldorf.

Doch auch die negativen Aspekte dürfen nicht außer Acht gelassen werden: Wenn wir gegen den Club 3 oder 4 zu 0 verloren hätten, hätte man sich sicherlich nicht beschweren dürfen, sondern zur Kenntnis nehmen müssen, dass die Mannschaft aus Franken einfach deutlich besser gespielt hat.

Auch ein andere negative Facette wurde wieder deutlich, so wie schon bei den letzten Spielen: Trainer Oral hat offensichtlich noch keine Stammformation gefunden – und das nach 11 Spieltagen. Oft wird zwischen 4-2-3-1 und 4-4-2 gewechselt. Zwar gibt es feststehende Spieler – Weis, Huber, Gugganig, Oumari, Perdedaj, Konrad, Epstein, Schahin – doch gibt es wenig feststehende Positionen. Huber durfte sich am Samstag sogar auf der 6 neben Perdedaj probieren, da Konrad mit der 5. Gelben Karte gesperrt war. Keines der beiden Systeme gibt dabei mehr oder weniger Sicherheit oder eine erhöhte Gefahr nach vorne.

Auch sind viele Spieler zwar wunderbar polyvalent (auf mehreren Positionen einsetzbar), aber dadurch ergibt sich auch kein feststehendes Bild. Bei den Außenbahnspielern zeigt sich dies, indem sie sowohl Außenläufer als auch -verteidiger spielen können (Epstein, Haji Safi, Mangafic, Barry). Offensivere Spieler können gefühlt jede Seite bedienen, im Zentrum spielen, vielleicht auch hängend hinter Schahin (Halimi, Engels, Dedic, Golley, Park, Rolim, Pires).

Mein Problem mit dieser Tatsache ist, dass die Schwarz-Blauen wenig eingespielt wirken. Laufwege passen selten, oft bleibt dann in der Offensive nur der lange Ball auf Schahin. Zudem habe ich den Eindruck, dass viele Spieler vieles können, selbst breit aufgestellt sind, aber wenn es dann in die Tiefe einer Position geht, um die Fähigkeiten, die diese Position im Spiel ausmachen, fehlt es einfach.

Als Michael Görlitz noch am Bornheimer Hang spielte, sagte ich oft: “Schade, dass er so ein Chancentod ist – aber wenn er das auch noch könnte, dann würde er nicht bei uns spielen.” – dieser Umstand liegt auch in dieser Saison vor. Darüber kann man sich hingegen wieder nicht freuen.

Es ist also eure Entscheidung, ob man sich freuen kann oder nicht. Die Hauptsache ist, dass man diese Mannschaft auch am Freitag gegen Bochum wieder am Hang unterstützt, damit man sich danach wieder freuen kann.

So spielte der FSV:
Weis – Mangafic (69. Halimi), Gugganig, Ballas, Haji Safi – Barry (69. Golley), Huber, Perdedaj, Epstein (69. Pires) – Schahin, Dedic


In “Immer wieder Montags” schreibt Jörg – wenn er denn Zeit hat – kurz und bündig über ein bestimmtes Thema.

Das Photo wurde von Rene Schwarz zur Verfügung gestellt. Danke dafür.

Immer wieder Montags: Gerechte Strafe

bfcfsvEs ist Mal wieder Montag. Da der FSV Frankfurt durch die Länderspielpause am vergangenen Wochenende nur zu einem Freundschaftsspiel in Mainz zum Einsatz kam (1:1), werfen wir nochmal einen Blick zurück auf einen älteren Artikel dieses Blogs.

Im Beitrag Freiwild in Neongelb? nach dem Spiel gegen den BFC Dynamo in der ersten Runde des DFB-Pokals kritisierte ich die geringe mediale Aufmerksamkeit auf das Verhalten der Berliner Fans gegen die Schiedsrichter sowie den angeschlagenen Ton einiger Zeitungen.

Doch nun tat sich was!

5000 EURO GELDSTRAFE FÜR BFC DYNAMO

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Regionalligisten BFC Dynamo im Einzelrichterverfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen eines unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger in Tateinheit mit einem nicht ausreichenden Ordnungsdienst mit einer Geldstrafe in Höhe von 5000 Euro belegt.

Nach Schlusspfiff des DFB-Pokalspiels gegen den FSV Frankfurt am 7. August 2015 wurden aus dem Berliner Zuschauerblock mehrere gefüllte Bierbecher und Zigaretten in Richtung des Schiedsrichtergespanns geworfen.

Der Verein hat dem Urteil zugestimmt, das Urteil ist damit rechtskräftig.

Pressemitteilung des DFB vom 8.10.2015

5000 Euro sind eine Menge Geld, sollte aber als gerechte Strafe ausreichen. Zwei Fragen bleiben jedoch noch offen im Raum stehen.
Erstens: Was wurde aus den Worten von BFC-Sprecher Christoph Romanowski? „Wir werden den Vorfall untersuchen, gegebenenfalls Maßnahmen ergreifen.“ (Zitat aus der Berliner Zeitung). Ich habe mir die Homepage des BFC Dynamo angesehen, aber nichts dazu finden können (keine Pressemitteilung oder ähnliches). Ob wir es hier mit einem Lippenbekenntnis zu tun haben?
Zweitens: Wieso braucht so ein Urteil zwei Monate? Mein Eindruck war, dass Entscheidungen beim Sportgericht sonst schneller fallen.

Das war auch schon der Blick zurück. Wenn wir den Blick nach vorne werfen, dann erscheint schon der Club aus Nürnberg am Horizont. Auf nach Franken! #nurderfsv

Immer wieder Montags: Nach der Tagesschau

1457697_679545372090195_1148343008_nLetztens erst wurde ich gefragt, warum ich meinen Blog immer montags schreiben würde. “Da ist doch der Spieltag noch nicht vorbei.” Darauf entgegne ich in der Regel mit: “Doch – in Bornheim schon.”

Um diesen Satz zu untermauern habe ich hier die 9 Montagsspiele der bisher 10 Spieltage alten Saison einmal aufgelistet (einmal entfiel der Montag durch eine englische Woche, dafür gab es ein Donnerstagsspiel).

Freiburg – Nürnberg
Leipzig – Fürth
Nürnberg – 1860 München
Kaiserslautern – Paderborn
Bochum – 1860 München
St. Pauli – Duisburg
Leipzig – Freiburg
Braunschweig – Fürth
Duisburg – Paderborn

2 Mal: Freiburg, Nürnberg, Leipzig, 1860 München, Fürth, Paderborn, Duisburg
1 Mal: Kaiserslautern, Bochum, St. Pauli, Braunschweig
0 Mal: Frankfurt, Sandhausen, Heidenheim, Bielefeld, Berlin, Karlsruhe, Düsseldorf

Um diese Reihe komplett zu machen hier noch die bisher terminierten Montagsspiele (bis Spieltag 17):

1860 München – Karlsruhe
Nürnberg – Karlsruhe
St. Pauli – Düsseldorf
Nürnberg – Braunschweig
Karlsruhe – Leipzig
Düsseldorf – Braunschweig

Nach der Hinrunde ergibt sich also folgendes Bild:
4 Mal: Nürnberg
3 Mal: 1860 München, Leipzig, Karlsruhe, Braunschweig
2 Mal: Freiburg, Düsseldorf, St. Pauli, Fürth, Paderborn, Duisburg
1 Mal: Kaiserslautern, Bochum
0 Mal: Frankfurt, Sandhausen, Heidenheim, Bielefeld, Berlin

Wir sehen hier also ein klares Gefälle. Natürlich sagen nun einige, dass die Spiele ja auch attraktiv sein müssen. Sorry, aber gerade, während ich diesen Text schreibe, läuft Duisburg gegen Paderborn (18 vs. 15) im Fernsehen.
Ich stelle Mal eine ganz einfache Rechnung auf: Eine Saison hat 34 Spieltage. Nehmen wir 2 heraus wegen der Parallelspiele an den letzten Spieltagen sowie nochmal 2 für englische Wochen, dann sind das weiterhin 30 Spiele mit je einer Heim- und einer Gastmannschaft, also 60 Möglichkeiten an einem Montagsspiel teilzunehmen. Dividiert durch 18 sollte jede Mannschaft um die 3 Montagsspiele haben. Nach der obigen Rechnung hat Nürnberg nach der halben Saison aber schon 4!

Warum ich mich darüber nun ärgere? Zum einen will ich auch Mal Montags Abends ins Stadion – wenn auch nur einmal pro Saison (letztes FSV Montagsspiel war am 2.12.2013 gegen Bielefeld). Zum Anderen gibt’s für die Montagsspiele nochmal extra Fernsehgelder. Es ist damit offensichtlich ein Instrument für eine unausgeglichene Liga.


In “Immer wieder Montags” schreibt Jörg – wenn er denn Zeit hat – kurz und bündig über ein bestimmtes Thema.

#004 – Das Fanhaus

Das Fanhaus

Heute mal eine besondere Folge – da Franzi im Millernton schon das Heimspiel FSV-St. Pauli vorbesprochen hat, haben wir diesmal beschlossen das Fanhaus vom Fanprojekt vor zustellen.
Zu Gast in der WG Küche sitzt also der Tritschi – Danke für die Zeit.

Viel Spaß bei der Folge.

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Danke an Stadtkind Frankfurt für das wunderschöne Bild.

Die Musik stammt wieder von The Poseurs und die Handyvibrationsgeräusche waren leider sehr schwer raus zu filtern ….